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31. Landesmittelstandstag der MIT Thüringen25.10.2020

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Neuwahl des Landesvorstandes der MIT –
Forderung nach Entbürokratierung und branchenspezifischer Unterstützung des coronagebeutelten Thüringer Mittelstands

Am 24. Oktober 2020 fand in Tambach-Dietharz der 31. Landesmittelstandstag der MIT-Thüringen statt, in deren Mittelpunkt die Neuwahl des Landesvorstandes stand. Ein kleiner Generationswechsel stand an, da sowohl nach über 9 Jahren Gerd Albrecht als MIT-Landesvorsitzender nicht erneut kandidierte und auch die Landesgeschäftsführerin Eva-Maria Sieringhaus sich in den Ruhestand verabschiedete.
Trotz coronabedingter Reduktion der Teilnehmer auf den Delegiertenkreis erfolgte nach der Rede des CDU-Landesvorsitzenden Christian Hirte und dem Bericht des scheidenden MIT Landesvorsitzenden mit einer Bestandsaufnahme der Mittelstandspolitik in Thüringen eine intensive und kritische Aussprache. Zu den aktuellen Forderungen nach einer Entbürokratisierung u.a. beim geplanten Lieferkettengesetz und dem geltenden Thüringer Vergabegesetz sowie Unterstützung der Automotive-Branche und dem Ausbau der digitalen Infrastruktur sollen in den nächsten Wochen und Monaten verschiedene Aktivitäten gestartet werden. Hinsichtlich der laufenden Corona-Unterstützungsprogramme von Bund und Land wurden das derzeitige Gießkannenprinzip und die geringe Branchenbezogenheit bemängelt.
In der anschließenden Neuwahl wurden als neuer MIT-Landesvorsitzender Steffen Peschke (KV Erfurt) und zu Stellvertretern Mathias Hasecke (KV Eisenach-Wartburgkreis), Thorsten Juch (KV Nordhausen), Heiko Steinecke (KV Eichsfeld) und Kurt Dannenberg (KV Greiz) gewählt. Mit der Schatzmeisterin Eva Bärthel (KV Saale-Holzland), der Landespressesprecherin Prof. Dr. Regina Polster (KV Erfurt) sowie 14 weiteren Beisitzerinnen und Beisitzern wurde der neue Landesvorstand komplettiert.

 

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Thüringer Wirtschaftsgespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier22.10.2020

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Auf Einladung des CDU-Landtagsfraktionsvorsitzenden Prof. Dr. Mario Voigt und Helmut Peter, Inhaber der Automobile Peter GmbH, nahmen am 17.10.2020 Mitglieder des MIT Landesvorstandes am Thüringer Wirtschaftsgespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier teil.
Erwartungsgemäß stand Corona im Mittelpunkt der Veranstaltung mit anschließenden gemeinsamen Gänseessen - aufgrund der notwendigen Hygienemaßnahmen etwas ungewohnt. Ein Wunsch der anwesenden Unternehmer traf beim Wirtschaftsminister auf offene Ohren, nämlich neben der dringend notwendigen Verlängerung der corona-Überbrückungshilfen, endlich auch spezifische Hilfen für einzelne Sektoren oder Branchen (z.B. für die Eventbranche) anzubieten.

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EU-MDR belastet MedTec-Branche - MIT-Thüringen bei Jüttner Orthopädie KG19.10.2020

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Um stärker am Ohr des coronagebeutelten Thüringer Mittelstands zu sein und direkt mit den Unternehmern über ihre aktuellen Probleme zu diskutieren, trafen sich die Mitglieder des MIT Landesvorstandes mit den MIT-Kreisvorsitzenden auf Einladung von Frank Jüttner in der Jüttner Orthopädie KG in Erfurt.
Die Jüttner Orthopädie KG steht für medizinische Dienstleistungen in den Bereichen Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Sanitätsfachgeschäft, Kinderrehabilitation, Rehatechnik und Homecare. Dabei sind immer auch individuelle Lösungen gefragt, denn die Verbesserung der tatsächlichen Lebensqualität einer einzelnen Person lässt sich bei orthopädischen Diagnosen nicht in Standards pressen.

Das Familienunternehmen wird heute in der dritten Generation geführt und beschäftigt an 23 Standorten mehr als 280 Mitarbeiter. Die Erfolge des seit über 70 Jahren am Markt etablierten Unternehmens beruhen auf der Mischung aus traditionellem Handwerk, moderner Technik, aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einfühlungsvermögen in die Kundschaft.

Die aktuellen Probleme liegen u.a. wie in vielen anderen Thüringer Unternehmen in der hohen Bürokratielast. Ganz aktuell ist es die neue EU-Medizinprodukteverordnung (MDR), nach der weit mehr Medizinprodukte als bisher den höheren Anforderungen an das Konformitätsbewertungsverfahren unterliegen. So müssen sich die Hersteller für die Zertifizierung ihrer Produkte – und damit für die Marktzulassung – an eine Benannte Stelle (BS), ein privates Unternehmen wie zum Beispiel den TÜV, wenden. Neben den höheren Anforderungen ist es aber besonders der Fachkräftemangel, der die MedTec-Branche belastet. Vielen Mittelständlern fehlen einfach, die notwendigen, qualifizierten Fachkräfte für einen MDR-konforme Antragstellung. Zwar wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie der Geltungsbeginn der Verordnung vom 23. April 2020 auf den 26. Mai 2021 verschoben, aber selbst in einem Jahr lassen sich die benötigten Fachkräfte nicht aus dem Hut zaubern.

Besichtigung der Firma SONLUX Sondershausen durch die MIT28.09.2020

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Am 23.09.2020 fand die schon zur Tradition gewordene Werksbesichtigung des MIT – KV – Kyffhäuserkreis/Nordhausen statt. In diesem Jahr stand das Unternehmen SONLUX aus Sondershausen auf dem Besuchsprogramm. Dank der langjährigen guten Kontakte des ehemaligen Landrates Peter Hengstermann zur Unternehmerfamilie Gisela und Dr.-Ing. Alexander Zimmermann wurde die Werksbesichtigung möglich. Seitens der MIT nahmen Mitglieder der Kreisverbände Kyffhäuserkreis, Nordhausen, Gotha, Eisenach und Erfurt, mehrere Mitlieder des Landesvorstandes der MIT sowie der Landtagsabgeordnete und Beisitzer im CDU-Landesvorstand MdL Stefan Schard teil.


Nach der Begrüßung durch den ehemaligen Landrat Peter Hengstermann der sich bei der Familie Zimmermann und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma SONLUX für die Möglichkeit, den Betrieb kennenzulernen bedankte, betonte MdL Stefan Schard, dass die Firma SONLUX die Elektroindustrie der Stadt Sondershausen maßgebend geprägt hat. SONLUX ist ein innovativer Familienbetrieb, der mit Leidenschaft geführt wird. Die Familie Zimmermann ist in Sondershausen nicht nur unternehmerisch tätig, sondern sie ist auch im kulturellen Bereich sehr aktiv.


Im Anschluss begrüßte der alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer der SONLUX Dr.-Ing. Alexander Zimmermann die Gäste. Er betonte, dass er sehr stolz darauf ist, die Stadt Sondershausen unterstützen zu können. Er kaufte 1992 den Unternehmensteil der Leuchtenfertigung von der Treuhand und gründete die Firma SONLUX. Heute hat das Werk in Sondershausen ca. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört zu den größten Arbeitgebern der Region.


Im Sondershäuser Werk SONLUX werden hochwertige und effiziente Leuchten für Industrie, Handwerk, Behörden sowie Eventveranstalter für den professionellen Einsatz und für industrielle Anwendungen hergestellt. Die Produkte entsprechen den höchsten Qualitätsstandards. Das Unternehmen ist DIN ISO 9001 zertifiziert.
Seit einigen Jahren kann man die „Revolution des Lichts“ beobachten. Von der „schaltbaren“ Glüh-lampe hin zur LED, die dimmbar und hocheffizient ist, die Farbwechsel ermöglicht, die Daten bereitstellt (Abfrage Temperatur und Betriebsstunden) und die über Sensorik verfügt, die eine automatische Schaltung ermöglicht, respektive die Leuchtstärke an die Umgebung anpassen kann. Dies kann mit einem „technologischem Paradigmenwechsel“ umschrieben werden.
Während die LED-Produktion im Wohnbereich mittlerweile von Lieferungen aus Fernost dominiert wird (ca. 60%), ist die Stärke von SONLUX das professionelle Projektgeschäft.


Im Nachgang zur Kurzvorstellung des Unternehmens erfolgte ein Unternehmensrundgang, wobei die einzelnen Abschnitte Werkstatt – automatisierte Produktion von Kunststofferzeugnissen – Qualitätssicherung – Kleinteillager – Fertigung – Verpackung – Lager – Versand besichtigt werden konnten.
Die Produktion zur Herstellung und Veredelung von Kunststoffen erfolgt mittels hochmoderner, quasi vollautomatisch produzierender Anlagen. Die Maschinen werden nur noch vom Personal überwacht, welches nur noch dann eingreifen muss, wenn Probleme mit den technischen Anlagen entstehen.
SONLUX fertigt in Sondershausen sowohl kleine Stückzahlen als auch Großserien.


Die Firma bietet die Ausbildung zur „Fachkraft für Metalltechnik mit Spezialisierung Montagetechnik“ im Rahmen einer zweijährigen Ausbildung an. Derzeit sind nicht alle Ausbildungsplätze besetzt.


Im Anschluss an die sehr aufschlussreiche und interessante Werkbesichtigung gab es noch die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.
An dieser Stelle bedankt sich der Vorsitzende der MIT Kyffhäuserkreis Herr Christian Schulz recht herzlich bei der Familie Zimmermann sowie den Kolleginnen und Kollegen der Firma SONLUX für die Gastfreundschaft und wünscht dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

 

Holger Klein
Pressesprecher und Schriftführer
MIT Kyffhäuserkreis

MIT KV Erfurt setzt sich für Erhalt des Flughafens Erfurt-Weimar ein23.09.2020

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Um sich über Mobilitätsfragen sowie der Zukunft des Erfurter Flughafens zu informieren, traf sich der MIT KV Erfurt mit Herrn Uwe Kotzan, Geschäftsführer der Flughafen Erfurt GmbH zu einer Betriebsbesichtigung. Aktueller Anlass war ein Vorstoß der Thüringer Grünen/Bündnis 90 den Flughafen zu schließen, da nach der Corona-Krise der klimaschädliche Luftverkehr nicht wie bisher staatlich gefördert werden dürfe. Besonders interessant war neben der Besichtigung der Flughafenfeuerwehr mit Löschdemonstration auch die Fahrt über das Rollfeld. Wegen der Corona-Pandemie kann Airbus fertige Flugzeuge nicht ausliefern. Daher parkt der Konzern fabrikneue Maschinen derzeit 12 Maschinen am Flughafen Erfurt/Weimar. Eine große Rolle für das Geschäftsmodell des Flughafens bildet auch der Bereich der Flugzeugwartung. Auch viele internationale Fluggesellschaften, die planmäßig gar nicht in Erfurter landen, nutzen diese Möglichkeit der Inspektion und Wartung.
Nicht nur für Erfurt, sondern vor allem für ganz Thüringen ist der Flughafen Erfurt/Weimar unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Ansiedlung von Unternehmen. „Ein Bundesland ohne Flughafenanbindung ist für Bürger und Wirtschaft nicht wettbewerbs- und konkurrenzfähig. Gerade für international agierende Unternehmen ist ein Flughafen eine wesentliche und oft entscheidende Grundvoraussetzung für eine Ansiedlungsentscheidung.“, betonte Dr. Wolfgang Weisskopf, Kreisvorsitzender der CDU Erfurt.

 

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Klausurtagung der MIT-Thüringen vom 03.-04. Juli 2020 in Tambach-Dietharz03.08.2020

 

„Der Mittelstand sichert den Wohlstand und ist der stabilisierende Faktor auch in Krisensituationen.“


Dieses Zitat zum Selbstverständnis der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Thüringen aus der letzten Klausurtagung 2019 hat ein knappes Jahr später Corona-bedingt erheblich an Bedeutung gewonnen. Auch wenn der Thüringer Mittelstand derzeit je nach Branche unterschiedlich starke Umsatzeinbußen hinnehmen muss, so ist er doch weiterhin das Rückgrat der Thüringer Wirtschaft.
So stand auch die diesjährige MIT-Klausurtagung des Landesvorstandes und der Kreisvorsitzenden unter dem Einfluss der Coronapandemie. Gerade rechtzeitig wurden die strengen Kontaktverbote gelockert und machten die Durchführung der Veranstaltung kurzfristig möglich. Nach der Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Gerd Albrecht erfolgte zuerst gemeinsam mit den Thüringer CDU-Generalsekretär Raymond Walk ein kritischer Rückblick auf die politischen Ereignisse der letzten Monate in Thüringen. Die Ergebnisse der Landtagswahl, die beiden Ministerpräsidentenwahlen und insbesondere die derzeitige Rolle der Thüringer CDU in der „konstruktiven Opposition“ wurden reflektiert.
Thematisch hatte man sich im Landesvorstand im Vorfeld auf eine Auswahl von 5 Themenkomplexen zur Bearbeitung verständigt. Neben der Förderung der Land- und Forstwirtschaft, der notwendigen Novellierung des Thüringer Vergaberechts, dem Status Quo der Thüringer Gründerszene standen auch die aktuellen Maßnahmen zur Förderung konsumtiver Ausgaben sowie der anhaltende Fachkräftemangel auf der Agenda.
Aus aktuellen Anlass standen auch die verschiedenen Corona-Hilfsprogramme der EU, des Bundes und des Freistaates auf dem Prüfstand. Die befristete Reduktion der Mehrwertsteuer wurde nicht nur aufgrund der damit verbundenen Zusatzaufwände im Bereich Kassen- und Buchhaltungssysteme von den Teilnehmern als ungeeignet bewertet. Auf bundespolitische Ebene erscheint eher die Abschaffung des Solidaritätsbeitrages, die Beseitigung der kalten Progression oder Anpassungen im Grundfreibetrag als sinnvoll. Ein weiterer Kritikpunkt an den Hilfsprogrammen und auch den derzeitigen Förderprogrammen ist auch ihre geringe sektorenspezifische Ausrichtung. Gerade der Thüringer Tourismus und die Eventbranche leiden besonders unter den Auswirkungen von COVID-19. Aber natürlich stellt sich auch die Frage, ob mit diesen Hilfsprogrammen eine Insolvenzwelle verhindert werden kann und wie die Finanzierung der Maßnahmen erfolgen soll. Aus Sicht der Thüringer Mittelstandsunion sind Direkthilfen für kleine Unternehmen über die bereits beschlossenen Liquiditätshilfen notwendig. Die Wirtschaft in Thüringen ist aufgrund ihrer erst 30-jährigen Geschichte eben kleinteiliger und hat eine dünnere Kapitaldecke als im Bundesvergleich.
In der Thüringens Landespolitik gehen die Meinungen, wie auf den Einbruch der Steuereinnahmen und der Konjunktur reagiert werden soll, weit auseinander. Ob massive Neuverschuldung oder ein Zurückfahren des Landesetats, die Interessen der Regierungspartner in der rot-rot-grünen Minderheitsregierung sind sehr unterschiedlich. Auch vor dem Hintergrund der für April 2021 geplanten vorgezogenen Landtagswahlen hat die CDU hier die Chance, zum Zünglein an der Waage zu werden. Denn mit Blick auf heranwachsende Generationen heißt es auch jetzt: Maßhalten.

 

Prof. Dr. Regina Polster
Pressesprecher MIT-Thüringen

 

Zukunftsthemen für Weimar anpacken!03.08.2020

Am 27. Juli 2020 haben die Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Weimar einen neuen Kreisvorstand gewählt. Heinz-Jürgen Kronberg wurde als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt.
Ihm zu Seite stehen Martin Röckert als Stellvertreter, René Kühne als Schatzmeister und der langjährige Thüringer Europaabgeordnete und Stadtrat Dieter L. Koch als Beisitzer.
Als Gäste nahmen der CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Weimar I und Weimarer Land II, Thomas Gottweiss MdL, sowie der Kreisvorsitzende der CDU Weimar, Jörg Geibert, teil.
„Gerade jetzt in der durch das Corona-Virus verursachten Wirtschaftskrise, braucht es endlich den Mut und die Gestaltungskraft, zentrale Zukunftsthemen für Weimar anzupacken. Dazu gehören neben Verkehrsinfrastrukturprojekten wie z.B. das Mobilitätszentrum am Hauptbahnhof, auch Zukunftstechnologien wie der grüne Wasserstoff. Thüringen und Weimar müssen von den enormen Investitionssummen profitieren. Dabei müssen Weimar das Weimarer Land die Chancen aus der erfolgreichen Bewerbung als „Wasserstoffregion“ gemeinsam nutzen“, skizziert Heinz-Jürgen Kronberg einige Themenfelder.
„Dazu bedarf es einer guten Zusammenarbeit mit der Weimarer Wirtschaft, der Wissenschaft, mit dem Weimarer Land, mit dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister.
Wir sind hoch motiviert und gehen mit vielen Ideen den Neustart der MIT in Weimar an“, so der Vorsitzende Kronberg zum Abschluss der Versammlung.

Dr. Karl-Heinz Müller als Kreisvorsitzender der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion Ilmkreis bestätigt02.08.2020

Am 13.07.2020 traf sich in Arnstadt der Kreisverband der MIT-Ilmkreis zu seiner Mitgliederversammlung.

 

Nach den Grußworten des Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski und des MIT-Landesschatzmeisters Steffen Peschke berichtete der MIT Kreisvorsitzende Dr. Karl-Heinz Müller in seinem Rechenschaftsbericht über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.

 

So gab es u.a. Veranstaltungen auf der Wachsenburg, bei Geratherm sowie bei der Glaswanne in Geschwenda. In der anschließenden Neuwahl wurde Dr. Karl-Heinz Müller mit 100% der Stimmen wiedergewählt. Zum Stellvertreter wurde Herr Danny Schütz und als Kreisschatzmeister Herr Ralf Steffen Preiß gewählt.

Wahl eines neuen Kreisvorstandes der MIT Kyffhäuserkreis29.07.2020

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Der MIT – die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU – Kyffhäuserkreis hat einen neuen Kreisvorstand gewählt.

Der bisherige Kreisvorsitzende Frank Kunze stand für die Funktion des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung. Der ehemalige Landrat des Kyffhäuserkreises und langjähriges Mitglied der MIT, Herr Peter Hengstermann, übermittelte die Grüße des Landesvorsitzenden Herrn Gerd Albrecht und dankte im Anschluss Herrn Kunze für sein langjähriges Engagement.
Als Gast und Versammlungsleiter konnte der stellvertretende Vorsitzende der MIT Nordhausen und kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der MIT Thüringen, Herr Marcel Kübler, begrüßt werden.

Zum neuen Kreisvorsitzenden der MIT Kyffhäuserkreis wurde Christian Schulz aus Ebeleben gewählt. Ihm steht Dr. Rene Wieser aus Bad Frankenhausen als Stellvertreter zur Seite. Die Aufgaben des Schatzmeisters übernimmt Frank Kunze, die des Pressesprechers und Schriftführers Holger Klein, beide aus Greußen.

Herr Schulz nahm die Wahl an und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den mittelständischen Unternehmen im Kyffhäuserkreis.

 

Holger Klein
Pressesprecher
MIT Kyffhäuserkreis

Markus Kertscher als Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung im Landkreis Greiz wiedergewählt12.07.2020

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Der Münchenbernsdorfer Unternehmer Markus Kertscher wurde am vergangenen Freitag in seiner Funktion als Kreisvorsitzender der Mittelstandsunion im Landkreis Greiz (MIT) einstimmig wiedergewählt. Alle Teilnehmer der Vorstandswahl bescheinigten dem neu gewählten Vorsitzenden ein hohes Engagement. Insbesondere die Ausrichtung von verschiedenen sehr gut besuchten Veranstaltungen wie im letzten Jahr die Informationen zu den Verhandlungen zur Grundsteuer mit einer Bundesfinanzpolitikerin, der erstmaligen öffentlichen Projektvorstellung zum Lederhosen-World-Projekt sowie die Unterstützung zur Etablierung einer neuen Buslinie zwischen Hermsdorf und Münchenbernsdorf konnte die MIT vorweisen. Als Stellvertreter fungiert weiterhin Michael Votteler aus Brahmenau.

Der Mittelstand ist gerade in der Coronaviruspandemie die Säule der Wirtschaft. „Die ansässigen Unternehmer zu unterstützen, ist weiterhin die zentrale Aufgabe der Wirtschaftsvereinigung im Landkreis Greiz" so Markus Kertscher. Stammtische bei Unternehmen sowie Betriebsbesichtigungen werden auch in Zukunft durchgeführt, um den direkten Kontakt zur Wirtschaft zu halten.

Es waren starke Partner anwesend, die ihre bislang bereits praktizierte Unterstützung auch weiterhin der CDU-nahestehenden Wirtschaftsvereinigung zukommen lassen wollen.


(Foto von links nach rechts) Kreistagsfraktionsvorsitzender der CDU im Landkreis Greiz Dr. Ulli Schäfer, die MIT-Mitglieder Kurt Dannenberg und Tino Weber, der wiedergewählte MIT-Vorsitzender Markus Kertscher, die CDU-Kreisvorsitzende Martina Schweinsburg und der Bundestagsabgeordnete und selbst MIT-Mitglied Volkmar Vogel.

 

Bild: Michael Täubert