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Sommerfest des Thüringer Mittelstandes >>16.06.2016

Der BVMW Bundesverband für mittelständische Wirtschaft, der liberale mittelstand Thüringen sowie der MIT als Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU luden am 02. Juni 2016 zum ersten gemeinsamen Sommerfest im Autohaus Russ & Janot in Weimar ein.

Hier das Veranstaltungsvideo:

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Artikel: Frank Rothamel

Zum 60. Jubiläum der MIT nach Sondershausen >>30.04.2016

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Am 27. April 2016 wurde die MIT Deutschland, die Mittelstandsvereinigung der CDU 60 Jahre alt. Aus diesem Grund weilten Mitgliedern aus Thüringer Kreisverbänden zu einem Treffen in Sondershausen...
Am heutigen Freitag wollte man mit einer Unternehmensbesichtigung und Kultur mehr das gegenseitige Kennenlernen, das Au
stauschen von Gedanken und das Knüpfen von Netzwerken ausbauen.
Im Hof von Schloss Sondershausen begann der kulturelle Teil der Jubiläumsveranstaltung. Die Besichtigung von Teilen von Schloss Sondershausen und des Schlossmuseums stand auf dem Programm. Schon vor dem Schlossbesuch zeigten sich die Teilnehmer beeindruckt von dem Schlossensemble.
Zuvor hatte man das Erlebnisbergwerk Sondershausen bei einer Grubenfahrt kennengelernt.
Für CDU-Bundestagsmitglied Manfred Grund (links im Bild mit Christian Schulz aus Ebeleben) hatte der heutige Tag noch einen besonderen Umstand.
Mit der Veränderung der Wahlkreise zur nächsten Bundestagswahl, wird Manfred Grund u.a. im Kyffhäuserkreis für die CDU in den Bundestagswahlkampf gehen.
Dem Anlass gemäß, Jubiläum des MIT Deutschland, wurde noch ein gemeinsames Abendessen geplant.

Informationsveranstaltung des MIT Kreisverbandes Nordhausen >>09.04.2016

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Am Donnerstagabend hatte der MIT Kreisvorsitzende Torsten Juch die Unternehmen und Interessierten zu einer Gesprächsrunde zum Thema "Integration von Flüchtlingen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" eingeladen.
In Zusammenarbeit mit den Referenten der Agentur für Arbeit, Frau Uta Volland, der Ausländerbehörde des Landratsamtes, Frau Franziska Schickschneit, und der Projektleiterin der IHK, Susan Schneider, wurden die Zuständigkeiten der Behörden und Erfahrungen der Integration erörtert.
Wichtig ist es für die Bevölkerung diese Menschen anzuerkennen, diese durch Gespräche und Hilfe zu unterstützen, denn ein Miteinander erleichtert das Leben in dieser interessanten und ereignisreichen Zeit.
Frau Inge Klaan, Geschäftsführerin der SWG, berichtete von ihren Erfahrungen in der derzeit gelebten Integration. "Es muss ein gesellschaftliches Grundgerüst erstellt werden...."beteuerte Inge Klaan und verkündete stolz "......ich habe viel Zeit und Geld investiert und gebe meine neuen Mitarbeiter ungern wieder her." Ein positives Beispiel in unserem Kreisverband welches anderen Unternehmen  Ansporn zur Beschäftigung ausländischer Menschen geben sollte.
Egon Primas, Landtagsabgeordneter der CDU, forderte die Agenturen und Behörden in seinem Statement auf ".....macht es den Menschen und Unternehmern nicht zu schwer, Formulare und Anträge sollten vereinfacht werden...., wir haben es hier mit Menschen anderer Kulturen und Bräuchen zu tun, die in unserer Gesellschaft fremd sind.... ".
Eine Anmerkung, die viele Anwesenden zum Nachdenken mit auf ihren Heimweg nahmen.  
Wir bedanken uns für das Interesse an dieser Veranstaltung und den Referenten für ihre Ausführungen. Es ist ein wichtiges Zeichen für unsere Gesellschaft und ein Anfang zum Abbau der Hemmungen zur Beschäftigung der ausländischen Mitbürger.Bild2_NDH_web.jpg

Cerstin Fuhrmann

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Saale-Holzland: Reform nur mit der Wirtschaft >>13.03.2016

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT der CDU im Saale-Holzland-Kreis spricht sich gegen eine ­Gebietsreform aus und macht sich stark für die Region.

Gebietsreform.JPGdie Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT der CDU im Saale-Holzland-Kreis. Symbolfoto: Michael Reichel/dpa

Eisenberg. Die Wirtschaft und insbesondere die mittelständischen Unternehmen erarbeiten die Steuergelder, die die Politik wieder verteilen kann. Wenn man Wirtschaftsräume und die gewachsenen Wirtschaftsstrukturen ausblendet, muss man sich nicht wundern, wenn eine Reform „Minus statt Plus“ in die Finanzausstattung des Landes bringt, sagt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT der CDU im Saale-Holzland-Kreis.

Sie fordert, eine Gebiets­reform gemeinsam mit der Wirtschaft zu machen und nicht gegen sie. In 25 Jahren gewachsene Wirtschaftsstandorte dürften mit einer Gebietsreform nicht zerschlagen werden. Langfristige wirtschaftliche Stabilität könne bei einer Reform nach Einwohnerzahlen nicht gesichert werden.

Der Saale-Holzland-Kreis stehe im Ranking der Landkreise Thüringens in vorderer Position auf Rang sechs. Dieser Wettbewerbsfaktor müsse erhalten bleiben, fordert die MIT. Die Vereinigung verweist auf die nie­drigen Arbeitskosten im SHK, die niedrigsten in Thüringen, als Standort-Plus. Von Vorteil sei auch die geringe Arbeitslosenquote. 33 von 100 Einwohnern des Kreises von 55 bis 65 Jahren haben einen Job. Bundesweit liegt die Altersbeschäftigungsquote nur bei 29,4 Prozent.

Alleinstellungsmerkmale könnten verloren gehen
Von Vorteil seien zudem überdurchschnittlich steigende Umsätze und Exportzahlen, mit denen der SHK zu einem guten Ansiedlungsstandort für kleine und mittelständische Unternehmen geworden sei. Das dokumentiere sich auch in wettbewerbsfähigen Gewerbesteuerbeträgen und Grundsteuern.

Zudem verfüge der Landkreis über einen breiten Branchen- und Unternehmens-Mix, eine ­direkte Nähe zu Hochschulen und Instituten und biete innovativen Unternehmen ein optimales Ansiedlungsklima. Diese Alleinstellungsmerkmale laufen in einer Gebietsreform Gefahr, verloren zu gehen, sagt die MIT.

Die Vereinigung sieht zudem keine Einsparung mit der Gebietsreform. Diese möge die Landesregierung zuerst einmal vorrechnen. Sie fordert die Landesregierung auf, die Einsparung des Landeshaushaltes anzupacken. Die Reform nehme zudem der Bevölkerung den kulturellen und menschlichen Zusammenhalt. Vereine und Verbände würden anonym und den Einwohnern unnahbar.

Mit Nachdruck unterstützt die MIT des Saale-Holzland-Kreises Aktivitäten und die Resolution der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Saaletal und des Vereins Selbstverwaltung für Thüringen gegen die geplante Gebiets-, Verwaltungs- und Funktionalreform.

Redaktion OTZ / 12.03.16 / OTZ

Jahresempfang der MIT Thüringen am 19.02.2016 bei Russ & Janot in Erfurt >>20.02.2016

Am Freitagabend fanden sich über 200 Mittelständler und weitere Gäste der MIT Thüringen im Mercedes-Autohaus Russ & Janot in Erfurt ein. Nach der Begrüßung durch den Geschäführer Oliver Rätsch sprach der MIT-Landesvorsitzende Gerd Albrecht als Gastgeber zu den Anwesenden. Mike Mohring bezog in seiner Rede Standpunkt zu den aktuellen Fragen in Thüringen, vor allem über funktionierende kommunale Strukturen in der Flüchtlingsfrage und notwendige Integration in unser Rechtssystem. Er fordert ehrenamtliches Engagement und auch wieder eine stärkere Bürgerbeteiligung, auch bei der geplanten Gebietsreform von Rot-Rot-Grün. Mohring schnitt ebenso das Thema Syrien und Ukraine mit Blick auf den Hauptredner an.

Besoderer Höhepunkt war die Rede des russischen Botschafters Wladimir Grinin. Er sprach zu den wirtschaftlichen Kooperationen zwischen Deutschland und Russland und dem Schaden für die langjährigen, erfolgreichen Beziehungen durch die EU-seitigen Sanktionen.

Bilder des Empfangs finden Sie in der Galerie. Die Pressereaktion sehen Sie hier.

Frank Rothamel