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MIT Kreisverband Erfurt >>20.05.2017

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Der Kreisverband der MIT Erfurt war am 09.05.17 im Neubau der ARENA zu Gast bei Herrn Christian Fothe, Prokurist der ARENA GmbH und Herrn Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.
Herr Fothe führte durch die ARENA und erläuterte die unterschiedlichen Veranstaltungsmöglichkeiten. Die neu gebaute ARENA schließt eine Lücke zwischen der Messe Erfurt und kleineren Eventräumen in der Innenstadt. Die Messe Erfurt hat im letzten Jahr mit 9,3 Mio. € Umsatz sogar, 0,5 Mio. € mehr erwirtschaftet als geplant, steht auf Platz 19 der Messeplatz-Liste Deutschlands und ist die zweitgrößte Messe in den neuen Bundesländern. Für Großveranstaltungen, wie z.B. ein Helene Fischer Konzert ist die Kapazität der Messe Erfurt zwar nicht ausreichend, denn das Motto lautet "Qualität vor Quantität" . Programmtechnisch versteht sich die Messe als B-to-B und hat für 2018 u.a. den Deutsche Ärztekongress, die erneute Akquisition der Kocholympiade und den internationalen 3D-Drucker Kongress mit dem Erfinder aus den USA, Opto-Elektrische Kongress, u. ä. geplant. Die Zukunft des Tagungs- und Messestandorts Erfurt wird als sehr positiv beurteilt, dank einiger Alleinstellungsmerkmale wie a) der geographischen Lage, nicht weiter als 350 km von allen Orten Deutschlands entfernt, b) der hervorragenden Anbindung an Ost-West und Süd-Nord-Autobahnen, c) des ab 8. Dezember 2017 in Betrieb gehenden ICE Knotens Erfurt, d) des kompakten Messe-Geländes, e) der sehenswerten Stadt Erfurt mit ihrer Historie und Infrastruktur, f) ihrem „Grünen Gewissen“ und nicht zuletzt aufgrund der positiven Rückmeldungen der Veranstalter .

Jahresempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in Südthüringen >>19.05.2017

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Anfang Mai veranstaltete der MIT Kreisverband Hildburghausen-Henneberger Land seinen Jahresempfang im Autohauses Erhardt in Hildburghausen. Der Einladung des 1. Vorsitzenden Holger Obst waren zahlreiche Unternehmer und Vertreter von Verbänden aus dem gesamten Landkreis gefolgt, um sich über die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU zu informieren und wirtschaftspolitische Themen zu diskutieren, darunter auch der MIT-Landesvorsitzende Gerd Albrecht sowie Vertreter des benachbarten MIT-Kreisverbandes Sonneberg. „Die MIT setzt sich für eine Politik des Miteinanders von unternehmerischen Interessen und den Rechten der Arbeitnehmer ein, um auch weiterhin optimale politische Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln zu erreichen“ so Obst. Man verstehe sich als Sprachrohr der mitteständischen Unternehmen und des Handwerks, die das Fundament der Gesellschaft bilden und Arbeitsplätze in der Region schaffen. „Die MIT konnte zuletzt Fortschritte im Bereich der Mängelhaftung verzeichnen, sodass Handwerker nicht länger auf den Nachbesserungskosten sitzen bleiben“, erläuterte Obst. Auch im Bereich der Bürokratieentlastung hat sich einiges getan. Ab Januar 2018 wird ein Schwellenwert zur Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) von 800 EURO statt wie bisher von 410 EURO gelten. Gastrednerin des Abends war Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Tillmann ging in ihrem Beitrag auf die derzeitige wirtschaftliche Lage in Deutschland ein und erklärte, welche Ziele die Bundesregierung in der laufenden Legislaturperiode erreicht habe. Beispielsweise gab es von 2015 bis 2018 eine Entlastung aller Steuerzahler und vor allem von Familien um insgesamt 25 Mrd. €. „Auch für kleine und mittlere Unternehmen konnten Fortschritte erzielt werden. So wurden etwa durch den Wegfall der Funktionsbenennungserfordernis Verbesserungen beim Investitionsabzugsbetrag erreicht“, erläuterte Tillmann. Insgesamt befinde sich die deutsche Wirtschaft in einem sehr guten Zustand, was nicht zuletzt die geringe Arbeitslosenquote und das derzeitige Wirtschaftswachstum belegen. Die heimische Landtagsabgeordnete Kristin Floßmann (CDU) griff in der Veranstaltung das regionale Thema des Beitritts des Landkreises Hildburghausen zur Metropolregion Nürnberg auf. Sie selbst ist Mitglied im Regionalausschuss und bekommt den Wunsch zum Beitritt immer wieder aus den Reihen der Unternehmerschaft widergespiegelt. „Wir müssen auch die Skeptiker unter den Kreisräten vom Nutzen dieses länderübergreifenden Zusammenschlusses und der gemeinsamen wirtschaftlichen und touristischen Vermarktung der Region überzeugen“ sieht es Floßmann. Aus dem regen Austausch an diesem Abend konnten Politik und Unternehmerschaft Anregungen für ihre weitere Arbeit mitnehmen.

HORSCH lässt aufhorchen >>19.05.2017

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Wenn Fakten und Zahlen genannt werden. So wie am vergangenen Mittwoch, als eine Besuchergruppe das Werk in Augenschein nahm. Eingeladen hatte die Mittelstandsvereinigung der CDU - die MIT, gekommen waren ca. 20 Interessierte. Unter ihnen die Bürgermeisterin und Mitinitiatorin, Krimhild Leutloff, der 1. Beigeordnete der Landrätin, Heinz Klügel, sowie Bürgermeister, Kreis- und Gemeinderäte der CDU.
In seiner Begrüßung bedankte sich Markus Kertscher als Kreisvorsitzender der MIT für die Möglichkeit, den Betrieb anzuschauen. Die gute Zusammenarbeit zwischen HORSCH und der Stadt Ronneburg hob Bürgermeisterin Leutloff hervor.
Die typischen fünf roten Buchstaben stehen für „Landwirtschaft aus Leidenschaft", einen prosperierenden Hersteller für Landtechnik im ostthüringischen Ronneburg seit Januar 2007. Daran ließen die beiden Geschäftsführer Schönlebe und Stehfest in ihren Ausführungen keine Zweifel. Sie demonstrierten die 1984 im bayrischen Schwandorf begonnene rasante Entwicklung, die bis heute andauert: steigende Umsätze und Beschäftigungszahlen, weltweiter Vertrieb der Produkte bis in die USA und Russiand. Und das entgegen des Trends, denn der Landtechnikmarkt ist rückläufig. Das „Geheimnis"? Bodenständigkeit und familiäre Betriebsführung, Innovationsbereitschaft durch Elektronik, Ausbildung von Lehrlingen und ganz viel persönlicher Einsatz mit Nähe zum Kunden. Und das Beschreiten neuer Wege, Bio auch in der Landtechnik! Weg von der Bodenverdichtung, die durch schwere Technik entsteht, zum Beispiel.
Schwer beeindruckt folgten im Anschluss an den Vortrag zum Profil des Betriebes - von der Saat bis zur Ernte - die Besucher dem Rundgang durch die Produktionshallen. Eine neue Halle soll bald hinzukommen, was eine Investition in die Zukunft auch für die Stadt Ronneburg bedeutet. Als größten Fertigungsstandort von HORSCH.

CDU-Mittelstand im Landkreis fühlt der finanzpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion, Antje Tillmann, auf den Zahn >>09.05.2017

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Hainspitz. Ein Hauch von Bundestagswahlkampf beginnt durchs Land zu wehen. Auf Einladung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Saale-Holzland-Kreis (MIT) erläuterte am Mittwochmorgen Antje Tillmann die Steuer- und Haushaltspolitik der CDU/CSU-Fraktion und der Bundesregierung. Tillmann ist finanzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion.
Beim Sondermaschinenbauer Bausch Germany in Hainspitz hatten sich etwa zwei Dutzend Unternehmer aus dem Saale-Holzland-Kreis eingefunden. Was sie zu hören bekamen, ließ den Berliner Koalitionspartner nicht immer gut aussehen. Vieles, was man an Erleichterungen besonders für kleine und mittelständische Betriebe habe auf den Weg bringen wollen, hätten die Sozialdemokraten auf dem Gewissen – und ihr Kanzlerkandidat Martin Schulz habe als Präsident des Europäischen Parlaments Schulden der südlichen Krisenstaaten vergemeinschaften wollen.

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Wahlkämpferin sichert große Reform zu
Zudem zählt Tillmann auf, was die aktuelle Regierung auf der Habenseite aufzuweisen hat: Die kalte Progression habe man quasi abgeschafft. Durch jährliche Gesetze würden die Steuertarife immer wieder so verändert, dass man nicht mehr Steuern zahlen müsse, bloß weil der Arbeitgeber die Inflation ausgleiche. Dass dieser Prozess nicht verstetigt wurde, sondern immer wieder neu beschlossen werden muss, sei besser als eine automatische Regelung, so wie die FDP sie zum Ziel hat. Zudem habe man den Haushalt ausgeglichen und auf den Weg gebracht, dass Sozialversicherungsbeiträge nicht mehr zweimal pro Monat gemeldet werden müssen. Künftig reicht eine Schätzung auf Basis des Vormonats – und eine womöglich nötige Korrektur der gezahlten Beträge erfolgt bei der nächsten Abrechnung. Über die höchst bürokratische Regelung hatten sich in der Tat auch Unternehmer aus dem Saale-Holzland-Kreis immer wieder beklagt. So bekommt Tillmann hier breite Zustimmung, etwa von MIT-Kreischefin Petra Thieme, die selbst als Unternehmensberaterin arbeitet. Nachfragen zeigten jedoch, dass es weitere Probleme gibt: Besonders landwirtschaftliche Betriebe wünschen sich eine bessere Behandlung durch den Fiskus. Dass mittlerweile Einzel-Landwirte Rücklagen für den Fall von Missernten bilden dürfen, die vom Finanzamt nicht angefasst werden, sei zwar gut. Agrargenossenschaften sind davon aber ausgenommen, das Gesetz also eigentlich für Westdeutschland gemacht.
Das, so verspricht Tillmann, solle nach ihrem Willen korrigiert werden. Und weil Wahlkampf ist, versichert sie zugleich, dass die Unternehmenssteuern grundsätzlich reformiert und gesenkt werden müssten – auch weil der internationale Druck immer weiter steige.

Artikel: OTZ-Florian Girwert, Bilder: MIT-SHK

Am 5. April fand das erste gemeinsame Treffen der Vorstandsmitglieder der Kreisverbände Nordhausen, Kyffhäuserkreis und Eichsfeld der Mittelstandsvereinigung Thüringen in der Firma Schachtbau Nordhausen GmbH statt >>09.04.2017

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Der CDU-Mittelstand besuchte Schachtbau Nordhausen. Dankend wurde die Einladung zur Betriebsbesichtigung der Firma durch Herrn Andre Ponndorf (Prokurist) angenommen. Er informierte die anwesenden Mitglieder kurz über die Betriebsstruktur der Firma Schachtbau GmbH sowie die Bedeutung der Firma für die Region und im Ausland. Danach erfolgte eine kompetente Führung durch die Produktionsstätten. Anschließend lud der Vorsitzende der MIT Nordhausen, Torsten Juch, zu einer Diskussionsrunde ein. Vielseitigkeit, Flexibilität, Kompetenz und Erfahrung zeichnen das Nordhäuser Unternehmen aus. Engagierte Mitarbeiter werden auf verschiedenen Fachgebieten beschäftigt und erhalten eine über den Mindestlohn hinausgehende Vergütung. Auszubildenden wird eine Übernahme in die Produktion oder Verwaltung bei entsprechender Leistung garantiert. Themen, wie die Wirtschaftslage der Unternehmen in Nordthüringen oder die neu erschlossenen freien Gewerbegebiete in unserer Region wurden erörtert. Es folgte ein interessanter Meinungsaustausch. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Politik und Wirtschaft. Für Unternehmen ist es wichtig einen Ansprechpartner für wirtschaftliche Probleme zu haben, um diese dann gemeinsam mit Vertretern von Bund und Ländern zu erörtern und zu lösen. Nicht immer ist eine sofortige Umsetzung möglich, aber durch eine effektive Zusammenarbeit und Kontaktpflege muss im Interesse der Unternehmen an einer zufriedenstellenden Lösung gearbeitet werden. Ziel der Mittelstandsvereinigung der CDU in Nordthüringen ist es, durch eine gemeinsame Kooperation der drei Kreisverbände eine starke Komponente für die Unternehmen zur Politik zu bilden. Die Probleme des Arbeitsmarktes sind zu erörtern und der Mittelstand muss wieder zum Hauptarbeitgeber der Industriestandorte werden. Arbeitsplätze müssen geschaffen werden, indem die Neuansiedlung bedeutender Firmen in unserer Region durch Marketing-Strategien und Netzwerkinformationen gefördert wird. Nordthüringen muss wieder Anziehungspunkt für Unternehmensgründungen werden, denn wir haben bereits erschlossene Gewerbegebiete mit der Autobahnanbindung nach Nord, Süd, Ost und West. Werden Arbeitsplätze geschaffen, siedeln sich auch wieder Familien in unseren Regionen an. Nur so bringen wir die Wirtschaft voran und steigern die Attraktivität der Region und das Interesse überregionaler Firmengruppen.