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MIT wählt im Landkreis Greiz neuen Vorstand >>04.11.2016

Vorstand_Greiz_20161101.jpgDie erfolgreiche Arbeit der Mittelstandsvereinigung im Landkreis Greiz (MIT) kann fortgesetzt werden: Markus Kertscher wurde am vergangenen Dienstag in seiner Funktion als Kreisvorsitzender einstimmig wiedergewählt. Dem 44-jährigen Unternehmer aus Münchenbernsdorf bescheinigten die Teilnehmer der Vorstandswahl ein hohes Engagement trotz vielfältiger ehrenamtlicher Tätigkeiten, u.a. als Stadtratsmitglied von Münchenbernsdorf bzw. als örtlicher Sportvereinsvorsitzender.

Als Stellvertreter fungiert weiterhin Michael Votteler aus Brahmenau.

"Die Rahmenbedingungen für mittelständische Firmen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Darauf zu reagieren ist eine große Herausforderung. Bei diesem Prozess ansässige Unternehmer zu unterstützen,  ist weiterhin zentrale Aufgabe der Wirtschaftsvereinigung im Landkreis Greiz." so Markus Kertscher. Weiterhin werden Stammtische bei Unternehmen sowie Betriebsbesichtigungen in den kommenden Monaten folgen.

Mit den Gästen Landrätin und CDU-Kreisvorsitzende Martina Schweinburg, dem hiesigen  Bundestagsabgeordneten Volkmar Vogel sowie dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden der CDU im Landkreis Greiz Ulli Schäfer waren starke Partner anwesend, die ihre bislang bereits praktizierte Unterstützung auch weiterhin der CDU-nahestehenden Wirtschaftsvereinigung zukommen lassen wollen.

Foto: Markus Kertscher erhält Glückwünsche von der CDU-Kreisvorsitzenden Martina Schweinsburg.
Foto von Ulli Schäfer

27. Landesmittelstandstag der MIT Thüringen >>31.10.2016

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[Foto: Quelle Frank Rothamel]

Der neue Landesvorstand: Gerd Albrecht aus dem KV Sonneberg als Landesvorsitzender der MIT Thüringen, die 4 Stellvertreter/-innen Mathias Haseke (KV Eisenach-Wartburgkreis, Peter Hengstermann (KV Kyffhäuserkreis), Clarsen Ratz (KV Weimar) und Petra Thieme (KV Saale-Holzland-Kreis) sowie die 14 Beisitzer

Am 29. Oktober 2016 fand in Weimar der 27. Landesmittelstandstag der MIT-Thüringen statt.

Neben der Neuwahl des Landesvorstandes stand insbesondere die geplante Kreis- und Gebietsreform zur Diskussion. Aus diesem Grund wurde ein Positionspapier verabschiedet, in dem dringend eine Funktional- und Verwaltungskritik in einem ersten Schritt gefordert wird. Erst dann besteht Klarheit darüber, welche Aufgaben in größerern Gebietsstrukturen überhaupt effizient bearbeitet werden können und welche Aufgaben ggf. kommunalisiert werden müssen.

In der wirtschaftspolitischen Aussprache mit dem CDU-Landesvorsitzenden Mike Mohring wurde eine Handlungs- und Rechtssicherheit für den Mittelstand gefordert. Dazu gehören seit langem eine Entbürokratisierung des Vergaberechts und eine Stärkung des Dualen Ausbildungssystems. Gemeinsam mit Wirtschaftsrat und Landesfachausschuss für Wirtschaft wird ein wirtschaftspolitisches Grundsatzpapier erarbeitet, um wichtige Handlungsfelder für den Mittelstand, wie Digitalisierung, Steuerreform und Energiepolitik aufzuzeigen und von der Landesregierung einzufordern, damit Mittelständler aus Thüringen weiterhin auch im internationalen Wettbewerb bestehen können.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deitschland. Die MIT vertritt die Interessen der Mittelständler und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

Regina Polster
Pressesprecherin der MIT-Thüringen

Pressemitteilung der MIT Thüringen >>07.09.2016

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Auf der letzten Landesvorstandssitzung der MIT Thüringen wurden folgende thematische Ansätze zur aktuellen Flüchtlingspolitik und den Umgang mit dieser erarbeitet.

Die Wahl in Mecklenburg Vorpommern zeigt deutlich, wie sehr dieses Thema in den Köpfen der Menschen präsent ist und wie wichtig es ist, durch eine vernünftige Sachpolitik, Ängste zu nehmen.


Thüringen braucht:


1. Thüringen und seine Wirtschaft brauchen ein belastbares Qualifizierungskonzept für anerkannte Flüchtlinge mit Arbeitserlaubnis und/oder Asylbewerber oder Geduldete.

2. Zu jedem Neubürger ist ein perspektivisches, individuelles Qualifizierungsprofil zu entwickeln, dem der Einwanderer zwingend zu folgen hat, ohne Wenn und Aber. Dafür ist in den Kreisen und Kommunen organisatorisch eine Qualifizierungsstelle aufzubauen, die dies umsetzt, und zwar in koordinativer Assistenz der Arbeitsagenturen, Unternehmerverbände und der ehrenamtlichen Organisationen.

3. Die Profilierungsstufen:

- Erlernung der deutschen Sprache

- Integration der schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in die schulische und berufliche Ausbildung

- berufliche Weiterbildung bereits bestehender Qualifizierungen im dualen System mit betrieblichen Praktika. Wichtig: Intensive Zusammenarbeit zwischen Bildungsträgern und Wirtschaft um neben Sprachkenntnissen auch praktische Fertigkeiten und Kenntnisse zur Vorbereitung auf eine spätere berufliche Tätigkeit zu vermitteln.

- Residenzpflicht an einem Ort, mindestens bis die letzte Stufe der Qualifizierung erfüllt ist.


Fazit:

1. Der Mittelstand ist an der aktiven, gelebten Integration bereit aktiv mitzuwirken.

2. Der Mittelstand schafft das, weil der Mittelstand dies mit Blick auf die demographische Entwicklung und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel als Chance begreift.

3. Die Politik muss aufhören, Menschen zu verwalten. Die Politik muss die Neubürger in einen sinnwerten Alltag führen und sich an den Ergebnissen messen lassen. Der beschäftigungs- und aufgabenlose Alltag der Neubürger ist menschenunwürdig und integrationsschädlich.

4. Die Kosten der Integration werden um ein vielfaches geringer ausfallen, wenn die Neubürger in Lohn und Brot stehen und dadurch für sich selber aufkommen können.


Auf der anderen Seite muss den Neubürgern unmissverständlich klar sein:
Wer nicht integrationswillig ist und die Sozialsysteme ohne positive Integrationsperspektive belastet, läuft Gefahr, unsere Gastfreundschaft zu verwirken.

Wir sind zwingend der Meinung, dass der Mittelstand die Landesregierung unter Zugzwang setzen muss. Die Forderungen müssen klar mit dem Hinweis formuliert sein, dass der Mittelstand bloßen Lippenbekenntnissen in demaskierender Weise entgegen treten wird.


Der MIT Landesvorstand Thüringen

Die MIT Saale-Holzland-Kreis berät und unterstützt gemeinsam mit der Ellipsis GmbH eine Schülerfirma am Gymnasium Stadtroda >>26.08.2016

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Die noch jungen Schülerfirma, der JHO-Company ("JOHANN HEINRICH PESTALOZZI" – Company) am Gymnasium in Stadtroda wurde im vergangenen Jahr gegründet. Nun hat diese junge Schülerfirma die „Gründungsphase“ überwunden und muss ihre Produkte am Markt – möglichst gewinnbringend - anbieten. Das Produkt besteht aus dem Angebot von Bildern, Fotografien und Kunstwerken, die in Arztpraxen, Kanzleien, öffentlichen Einrichtungen und Firmen verkauft, vermietet und ausgestellt werden sollen.
Und genau hier besteht der Ansatz für Unterstützung solch junger Unternehmen seitens der Mittelstandsvereinigung  MIT des Saale- Holzlandes.  Am Mittwoch, den 17.08.2016 traf man sich hierzu in den Räumen der Schülerfirma, um sich auszutauschen und Wissen und Erfahrungen zu vermitteln.
Frau Lehmann, eine sehr engagierte Lehrerin betreut die Schülerfirma und berichtet , dass es gar nicht so einfach sei, Kunden für diese Schülerfirma zu finden. Die beiden jungen Geschäftsführerinnen S. Koch und Luisa Bähring sind Schülerinnen und müssen sich ihr Netzwerk noch aufbauen.  Probleme also, die auch bestehende „richtige“ Unternehmen kennen.
Die Schaffung eines Netzwerkes ist jedoch nur ein Teil der für diese Firma so wichtigen Vermarktung. Das Marketing muss umfassender werden und gut durchdacht sein. Als eine von der Ellipsis akkreditierten Beraterin hat die Kreisvorsitzende der MIT SHK  Petra Thieme den Schülern die Grundlagen und die Wichtigkeit eines guten Marketings erläutert. Die 4 „P“`s wurden analysiert:  Produkt, Price, Place und Promotion. Alles was da im Einzelnen dazu zählt, war eine Menge Stoff. Die Wichtigkeit der Kundenanalyse, Markt- und Zielgruppenanalyse, und der eigenen Ausrichtung wurden besprochen, Wo stehen die Mitbewerber? Wo finde ich Mitstreiter? Die Erkenntnis der Schüler: Eine Menge Holz, was ein Unternehmer alles so im Beriech der Vermarktung wissen und beachten muss.
Aber gern wird geholfen, um den Schülern die Unternehmensgründung leichter zu machen und ihr Unternehmen erfolgreich werden zu lassen. Nur dass  eine gute Motivation, um später selbst über die Gründung einer eigenen Firma nachzudenken.
Die MIT SHK sieht gerade auch in der Auseinandersetzung mit dem Unternehmertum an Schulen ein wertvolles Potential für künftige Gründer und Nachfolger und kann sich eine weitere Zusammenarbeit gut vorstellen.


Petra Thieme
Kreisvorsitzende der MIT Saale Holzland


Veranstaltung der MIT SHK zum Thema "TTIP und CETA – Fakten, Chancen und Risiken" >>22.07.2016

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Am Freitag den 15.07.2016 hatte die MIT des Saale- Holzland- Kreises zum Thema "TTIP und CETA – Fakten, Chancen und Risiken" nach Bürgel in die Räume der Firma KOMOS GmbH eingeladen. Als Gesprächspartner stand Herr Dr. Dieter L. Koch, Abgeordneter des Europäischen Parlamentes den Gästen Rede und Antwort.
Vor Beginn der Gesprächsrunde fand noch eine Führung in der Firma KOMOS GmbH Bürgel statt. Die KOMOS GmbH ist seit 1991 aktiv im Bereich der Produktion von Stanz- und Drehteilen, Kunststoffspritzteilen und elektromechanischen Baugruppen unter anderem für die Elektrotechnik, Telekommunikation, Sicherheitstechnik und Kfz-Technik sowie für angrenzende Fachbereiche. Es war schon sehr interessant wie umfangreich das Sortiment ist.
Im Anschluss daran fand der Vortrag zum Thema TTIP statt. Hier erörterte Dr. Dieter L. Koch den Stand der Verhandlungen und beantwortete danach die Fragen der zahlreichen Besucher. Als Gast konnte unter anderem Dr. Mario Voigt MdL begrüßt werden der sich auch mit in die Gesprächsrunde einbrachte. Alle Anwesenden waren der Meinung, daß die Menschen in den EU Ländern besser über die Themen informiert werden müssten um ein Misstrauen gegenüber den Verhandlungen mit den USA abzubauen.

 

Weitere Informationen zur Thematik sind auf den Websiten der EU unter

- http:// Europa.eu/rapid/press-realese_MEMO-16-2373_en.htm

- http:// ec.europa.eu/trade/policy/in-Focus/ceta

möglich.


Wir danken den Gastrednern sowie den Verantwortlichen der Firma KOMOS GmbH für den gelungenen Nachmittag.

MIT - Pressestelle