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Traditionelles MIT Schlachteessen in Birkungen 201707.04.2017

SE_BIK_17w1.jpgDer Vorsitzende der MIT Eichsfeld, Heiko Steinicke eröffnete die Veranstaltung. Nach der Begrüßung von fast 500 Teilnehmern, widmete er seine Rede dem brandaktuellen Thema der geplanten Gebietsstrukturreform. Der Termin zur Entscheidung, der 31.10.2017 rückt immer näher, „wir lassen uns nicht drängen“, so Steinecke. Eine Gebietsreform entscheidet über die Strukturen, in denen wir zukünftig leben sollen. Durch die Verabschiedung eines Vorschaltgesetzes werden die erfolgreichen und hart erarbeiteten Strukturen im Eichsfeld zerschlagen. Der ländliche Raum muss erhalten werden.

Auch die Teilnahme von Delegationen aus ZSE_BIK_17w2.jpgentralasiatischen Staaten sind seit Jahren ein fester Bestandteil dieser Veranstaltung. Auf Initiative von Manfred Grund MdB und, Vorsitzender der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe, der erneut als Spitzenkandidat im anstehenden Bundestagswahlkampf die Landesliste der Thüringer CDU anführt, nahm in diesem Jahr eine Mongolische Delegation unter Leitung von Dendev Terbisdadva, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für Wirtschaft im Großen Staats-Churai der Mongolei an der Veranstaltung teil. Im Fokus des Besuches standen insbesondere zahlreiche Gespräche mit Kommunalpolitikern in punkto Zusammenarbeit auf dem Gebiet der mittelständischen Wirtschaft und der Berufsausbildung.

SE_BIK_17w3.jpgAls letzter Redner des Abends übernahm Ralph Brinkhaus, MdB das Wort. Sein Urgroßvater stammt aus dem Ort Kalmerode und daher sei er mit dem Eichsfeld familiär sehr verbunden. Er bekräftigte in seiner Rede, dass die MIT eine wichtige Vereinigung der Union ist und die Fahnen weiterhin hoch halten soll. „Die Zukunft darf nicht als Bedrohung gesehen werden, sondern als Chance“, so Bringhaus. Sätze, die am Applaus im Saal gemessen, eine gewisse Wahlkampfauftakt Atmosphäre verbreitete. Die Wirtschaft muss Arbeitsplätze schaffen und die duale Berufsausbildung muss in die Betriebe integriert werden. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe die Wirtschaft voranzubringen.

Top besuchte MIT - Veranstaltung im T.E.C. Thüringer Einkaufscenter am 10.01.201702.02.2017

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Die Veranstaltung „MIT vor Ort: Besuch im T.E.C. Thüringer Einkaufscenter“ war ein Erfolg. Grund dafür war das aktuelle Thema „Zukunft des T.E.C. durch Ansiedlung der Fa. DECATHLON S.A.“ gepaart mit Aspekten zur Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes der Stadt Erfurt. Der Vorsitzende der MIT Erfurt Steffen Peschke begrüßte die Anwesenden. Dann führte der T.E.C.-Manager Emanuel Michael durch den leer stehenden, ehemaligen Baumarkt, in dessen Obergeschoss DECATHLON mit einem Sportfachmarkt einziehen will. Ins Untergeschoss soll der Umzug von ALDI innerhalb des T.E.C., sowie der Einzug eines Siemes Schuhcenters erfolgen. Danach stellte Emanuel Michael in Wort und Bild den Ist-Zustand und den geplanten Umbau des gesamten T.E.C. für ca. 20 Mio. EUR vor. Steffen Böhm, zuständiger Expansionsleiter von DECATHLON, stellte das weltweit tätige Unternehmen und die Planungen im T.E.C. Erfurt vor. Es folgten die Stellungnahmen der Stadt Erfurt seitens des Dezernenten Alexander Hilge und des Amtsleiters für Stadtplanung Paul Börsch und einer intensiven breit gefächerten Diskussion. Demnach sprachen sich alle Anwesenden für die Ansiedlung von DECATHLON in Erfurt aus. Seitens der Vertreter der Stadtverwaltung gab es Bedenken bezüglich der Relevanz des Vorhabens für den Einzelhandel in der Innenstadt, insbesondere wegen der Neuansiedlung des Siemes-Schuhmarktes und einer TK-Maxx-Filiale.

DECATHLON produziert Eigenmarken zu günstigen Preisen, die sie in ihren mehr als 1000 Einzelhandelsfilialen in 29 Ländern, davon 34 in Deutschland, sowie im Internet vermarkten. DECATHLON schafft in Erfurt 60 neue Arbeitsplätze und wird entsprechen Gewerbesteuer zahlen. Unternehmenskonzept DECATHLON´s ist es, möglichst vielen Familien den Einstieg in den Sport zu ermöglichen, die es sich sonst finanziell nicht leisten könnten. Falls höherwertige Produkte, wie zum Beispiel Rennräder benötigt werden, wird DECATHLON die Kunden an Spezialgeschäfte in Erfurt verweisen müssen. DECATHLON´s Angebot ist für über 70 Sportarten, auch sogenannten Randsportarten, breit gefächert. Gerade auch Großgeräte sind im Verkauf und in der Außenanlage zu besichtigen und auszuprobieren. Der nötige Umsatz pro m² ist daher in hochpreisigen Innenstadtlagen für DECATHLON´s Flächenbedarf von ca. 3500 m² nicht erzielbar. Auch das Flächenangebot für eine Ansiedlung in der Innenstadt ist ungeeignet. Ausreichend Park- und Ladeflächen sowie Flächen für den Sportplatz sind am T.E.C. vorhanden.

Heftige Kritik hagelte es gegenüber der Stadtverwaltung von den Ratsmitgliedern und der MIT wegen der seit 2012 laufenden zögerlichen Bearbeitung und der erst Mitte März diesbezüglich vorgesehen abschließenden Abstimmung im Rat. Falls diese positiv ausfällt, geht es erst mit dem Bauantrag weiter, falls es negativ ausgeht, ist zu befürchten, dass DECATHLON sich nicht in Erfurt niederlässt. Und das kann kein Bürger verstehen, so Peschke.

Hier der Link zur Presseveröffentlichung der Thüringer Allgemeinen >>

MIT Kreisverband Nordhausen31.01.2017

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Zu Gast beim Neujahresempfang der CSU in Schrobenhausen

Die Mitglieder des Vorstandes MIT der CDU Kreisverband Nordhausen nahmen dankend die Einladung zum Neujahrsempfang des Kreisverbandes CSU Schrobenhausen an und erreichten nach 450 km die bayrische Stadt Schrobenhausen.
Empfangen wurden wir von André Ponndorf, Mitglied des Vorstandes CSU Schrobenhausen und gebürtiger Thüringer. Gemeinsam besuchten wir die Maria-Ward-Realschule Schrobenhausen des Schulwerks der Diözese Augsburg, die in der Bildung einen fortgeschrittenen technischen Stand erreicht hat und aufzeigt, welche Möglichkeiten es heute bereits gibt, den Unterricht mit Medientechnik zu nutzen. Die Schulleitern Petra Schiele führte uns durch die Schule und lud uns zu einem Stundengespräch mit Lehrpersonal und Schülerinnen ein. Die pädagogische Innovation mit Multimedia wurde uns vorgestellt und die Schülerinnen erklärten uns mit Begeisterung den Schulalltag. Ein Konzept von Bildung welches zukunfts- orientiert ist und ein Musterbeispiel für ein modernes Lernen darstellt.
Anschließend hatten wir die Gelegenheit am Neujahrsempfang mit Ministerpräsident Horst Seehofer in der „Alten Schweißerei“ der Firma BAUER teilzunehmen. Der CSU Neujahrsempfang in Schrobenhausen existiert bereits über 25 Jahre und hatte in diesem Jahr über 1000 Gäste angemeldet.
Horst Seehofer wurden in seinem heimatlichen Kreisverband herzlichst begrüßt und seine Worte “Deutschland geht es gut, Bayern geht es besser und den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen am besten“ zeigt seine Verbundenheit zu den Bürgern und Politikern in dieser Region. Viele Errungenschaften und Projekte des Landkreises wurden beim Namen genannt und er bot auch weiterhin seine Unterstützung an. Natürlich ging Horst Seehofer auch auf die weltpolitischen Themen ein. Er plädierte: „für ein vernünftiges Verhältnis zu den Vereinigten Staaten auch, unter einem Präsidenten Donald Trump, den wir zu respektieren haben“. In Sachen Flüchtlingspolitik hält er weiterhin an der Forderung einer Obergrenze fest. In einer Woche wird er Angela Merkel treffen, „schon wegen der großen Umbrüche die auf der Welt stattfinden, ist es eine Pflicht für CDU /CSU sich mit diesen Dingen zu beschäftigen und strategische Antworten zu geben“, so Horst Seehofer.
Eine eindrucksvolle Rede vom bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, die in einer ausgesprochenen Ruhe der Anwesenden angehört wurde und für uns als Mitglieder der CDU Thüringen ein guter Ausgangspunkt für den kommenden Wahlkampf in diesem Jahr darstellt.
Unser Ausflug nach Bayern endete mit der Besichtigung des Museum der Audi AG in Ingolstadt. Ein Industriestandort der Automobilbranche, der Arbeitsplätze für über 44000 Beschäftigte bietet. Täglich werden dort 2600 PKW und die Größe des Betriebsgeländes ist mit dem Fürstentum Monaco zu vergleichen.
Ein gelungener Kurztrip, der für uns als Mitglieder der MIT das politische und wirtschaftliche Wohlbefinden in Deutschland signalisiert.


Cerstin Fuhrmann

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